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Vom 02.-03.07.2008 waren wir zur Bemusterung in Nordhorn. Durch Gussek wurden wir für zwei Nächte in ein sehr schönes, etwas abgelegenes kleines Hotel eingeladen. Und zur Betreuung unseres kleinen Felix durfte auch die Omi von Felix mitkommen. Das fanden wir natürlich schon mal klasse.

Die Bemusterung lief dann folgendermaßen ab:

Zunächst durften wir unser Mittagessen aus einer Karte auswählen. Anschließend wurden wir von unserem Bemusterungsberater freundlich empfangen und eingewiesen. Wir fühlten uns auch gleich in guten Händen und dann konnte es auch schon los gehen mit der Auswahl.

Es begann mit der Außenfassade, den Dachsteinen und der Farbe für die Fenster und alle außenliegenden Holzteile. Dann ging es weiter zur Eingangstür, den Innentüren und den dazugehörigen Drückergarnituren. Es folgte noch die Geschosstreppe, bevor es dann zum Mittag ging. Bis dahin ging eigentlich noch alles recht schnell und wir dachten schon, dass es so ruhig weiter gehen könnte. Aber dann kamen wir zur Auswahl der Boden- und Wandfliesen sowie der Sanitäreinrichtungen. Puh, da haben wir uns echt schwer getan. Nicht, dass der Standard bei Gussek schlecht wäre, aber wenn man mal etwas besonderes haben will, kostet das gleich einen satten Aufpreis. Dies mag einerseits daran liegen, dass Gussek hier wirklich nur mit Markenprodukten arbeitet, frustet einen dann aber doch nach einer gewissen Zeit. Nun gut, als wir damit endlich einigermaßen durch waren, war der erste Tag auch schon vorbei.

Am zweiten Tag vollendeten wir die Sanitärauswahl und starteten dann mit der Elektroinstallation. Oh man, auch das war gar nicht einfach, obwohl wir eigentlich dachten, uns ganz gut vorbereitet zu haben. Aber durch die fachkundige Beratung unseres Bemusterers ging einem an der ein oder anderen Stelle doch noch mal ein Licht auf, was geht und was nicht, bzw. was Sinn macht und was nicht. 

 

Letztendlich haben wir alles unter Dach und Fach gebracht, allerdings auch mächtig drauf gezahlt. Insgesamt sind über 8.000,- Euro dazu gekommen. Davon das Meiste für Elektro (hier v.a. die Einbaustrahler) und Sanitär.

 

Alles in Allem hat uns die Bemusterung wirklich sehr viel Spaß gemacht, obwohl es natürlich auch recht stressig war. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an unseren Bemusterer, der uns mit viel Geduld immer hilfreich zur Seite stand.

 

Im Anschluss an die Bemusterung hat man dann noch mal zwei Wochen Zeit, das Bemusterungsprotokoll in Ruhe durchzugehen und Änderungen zu beantragen. Und hier kam es dann leider zu unseren ersten Problemen mit Gussek. Unser Berater hat einen Tag nach unserem Termin seinen verdienten Urlaub angetreten, nicht aber ohne uns zu versichern, dass es durch Vertretung keinerlei beeinträchtigen geben wird. Dies hat allerdings überhaupt nicht geklappt. Irgendwie schien niemand mehr für uns zuständig zu sein, und mit uns kommunizieren wollte auch keiner mehr. Nach einigem Hin und Her erhielten wir erst am Tage unserer Deadline kurz vor 18.00 Uhr eine Email in der uns lapidar mitgeteilt wurde, dass nun gewartet würde, bis unser Berater seinen Urlaub beendet hat und gnädigerweise hat man unsere Deadline bis zum 08.08.08 verlängert.

Gussek hat hier wirklich ein ernsthaftes Problem, was die Informationspolitik betrifft. Da besteht echter Nachholbedarf, wenn insgesamt drei Emails gar nicht oder nur verspätet beantwortet werden, und man uns dreimal einen telefonischen Rückruf verspricht, der dann nie erfolgte.

 

Mittlerweile ist unser Berater wieder da und jetzt scheint es auch wieder zu laufen. Die letzten Änderungen sind soweit durch und die Ausführungspläne werden auch schon geschrieben. Da sind wir ja mal gespannt, wann mit dem Bau der Bodenplatte begonnen werden kann...

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