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Fertighaus oder Massiv?

Handwerklich bin ich nicht der Geschickteste. Zeit, viel selbst zu machen, haben wir auch nicht. Also blieb nur die schlüsselfertige Variante übrig. Fertighaus oder Massivhaus? Da ich nunmehr entschlossen war, ein Haus nach KfW40-Standard zu bauen, entschieden wir uns für ein Fertighaus, da hier die geforderten Richtlinien doch leichter einzuhalten sind, als beim Massivhaus. Jetzt ging es noch darum, den richtigen Anbieter zu finden. Nach vielem hin und her blieben drei Anbieter übrig. Ursprünglich wollten wir ja in Richtung Stadtvilla gehen. Allerdings mussten wir schnell feststellen, dass dies als KfW40-Haus doch schnell unser Budget sprengen würde. Ein Anbieter hätte es knapp geschafft, im Budgetplan zu bleiben, allerdings konnte da die Qualität letztendlich nicht überzeugen. Also entschieden wir uns doch für einen klassischen 1,5-Geschosser. Den Ausschlag, warum wir uns letzten Endes für die Firma GUSSEK-Haus entschieden haben, gaben dann noch folgende Aspekte:

Von Anfang an hatten wir als Gegenüber einen Architekten als kompetenten Ansprechpartner, so dass alle Fragen und Wünsche umgehend beantwortet und geklärt werden konnten.

Die Möglichkeit, bei Gussek kostenneutral ein handvermauertes Verblendmauerwerk (Klinker) zu erhalten.

Eine transparente Kostengestaltung

gute Qualität zu einem vernünftigen Preis zu erhalten

Als Hausentwurf entschieden wir uns für das Haus Carina 2, allerdings mit zusätzlichem Trauferker im Eingangsbereich. Probleme ergaben sich noch mit dem Baufenster von 10x16 Metern. Da wir das Wohnzimmer mit Terrasse ja nach hinten zum Garten haben wollten, mussten der Baukörper und der Grundriss komplett umgeplant werden, was aber bei Gussek kein Problem darstellte. Nachdem dann die meisten Fragen geklärt waren, haben wir nun am 09.04.2008 den Werkvertrag mit Gussek unterschrieben. 

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